Die Hochebene von Omalos

Die berühmte Hochebene von Omalos wird von hohen Gipfeln des Gebirges Lefka Ori, auf einer Höhe von 1040-1250 Metern, umgeben, und ist von der Stadt Chania nur 38km entfernt. An der Hochebene von Omalos treffen sich 3 von den 5 Provinzen von Chania und zwar: Kydonia,Sfakia und Sellinou.

 

Allgemeine Informationen

Chania liegt an der Nordküste im Westen der Insel Kreta und ist die Hauptstadt der Präfektur von Chania.
Die Präfektur von Chania liegt im Westen von Kreta und kombiniert viele schöne Strände, kleine fruchtbare Ebenen, hohe Berge und tiefe Schluchten wie die Samaria-Schlucht. Die Präfektur von Chania gilt als die grüne Gegend auf Kreta im Gegensatz zu den anderen Städten, denn das Gebirge Lefka Ori ist für die erhöhten Niederschläge in Chania verantwortlich im Vergleich zu den anderen Städten von Kreta.
Chania ist eine der ältesten Städte in Kreta mit einer reichen wechselvollen Geschichte. Heute ist Chania die zweitgrößte Stadt von Kreta, eine Stadt die ihre traditionale Architektur bewahrt hat und die meisten der Denkmäler aus der Zeit der Venezianer und der Türken behalten hat.
Der venezianische Hafen mit seinem Leuchtturm und die Altstadt geben Chania den Ruf der schönsten Stadt in Kreta die jedes Jahr von Tausenden Von Touristen besucht wird.
Im Namen des Fortschritts beherbergt Chania die Fachhochschule von Kreta und andere zahlreiche Bildungseinrichtungen. Gleichzeitig bietet die Stadt Möglichkeiten zu kulturellen Veranstaltungen.

Chania, die neue Stadt

Die Stadt von Chania könnte man sagen, besteht aus zwei Städten: die alte und die neue, die einzigartig und harmonisch miteinander existieren. Die neue Stadt umfasst die alte und breitet sich immer weiter aus. Die Stadtplanung ist sehr gut in der Nähe vom Zentrum und es wird Ihnen nicht schwerfallen den Weg zu finden. Leider gilt das gleiche nicht für die Vorstadt, wo es sehr einfach ist sich zu verlaufen.

Es ist eine gemeinsame Feststellung dass Sie sehr einfach Chania (aus anderen Bereichen) erreichen können, aber sehr schwer den Weg zum Ausgang der Stadt zu finden, um die Stadt zu verlassen. Vielleicht möchten Sie dann natürlich die Stadt nicht verlassen weil Chania Sie ganz leicht an sich fesseln kann.

Die Altstadt von Chania

Die Altstadt von Chania ist immer noch das Zentrum von Chania, mit seinen engen, unentwirrbaren Gassen, den Gebäuden unter Denkmalschutz aus verschiedenen Epochen, wo Sie romantische Spaziergänge genießen können. Viele von diesen Gebäuden werden heute als kleine Hotels, als Restaurants, als Geschäfte oder auch als Wohnungen benutzt.

Sagen Sie nicht nein zu einem Spaziergang rund um die Altstadt und suchen Sie nach den schönen Bildern die darauf warten von Ihnen entdeckt zu werden. Als unverzichtbarer Begleiter sollten Sie Ihre Kamera mitnehmen, da Chania nämlich als eine die am meisten fotografierten Städte bekannt ist. Die Altstadt erstreckt sich parallel zum venezianischen Hafen von Chania, von der Festung von Frikas und das Marinemuseum bis zum Tor von Ammos nach den Werften im Osten.

Das ist der Teil der Stadt das von den venezianischen Mauern umgeben ist und es beinhaltet die byzantische Stadt von Chania, den Teil der früher von einer älteren, kleineren byzantischen Mauer umschlossen war. Die byzantischen Mauern beschützten die Festung von Kastelli, den Hügel der als erster in der Jungsteinzeit in Chania bewohnt wurde. Der Hügel von Kastelli erhebt sich über die türkische Moschee am venezianischen Hafen. An dieser Stelle war die Akropolis der antiken Kydonia, der minoischen Stadt von Chania. Dort wurde auch die erste byzantinische Festung gebaut, die Festung von Kastelli, die von mauern mit vielen Türmen und Bastionen umgeben war. Danach haben sich Venezianer dort niedergelassen, im Jahr 1252, wo der Hauptsitz der Rertour (des Kommandanten von Chania) gebildet wurde. An dieser Stelle waren auch Unterkünfte der Paschas während der türkischen Besetzung. In den letzten Jahren der osmanischen Herrschaft wohnten in Kastelli Adelsfamilien von Christen. Der gröste Teil des Bezirks wurde durch Bombenangriffe während des zweiten Weltkriegs ganz zerstört und hat deshab für immer, ihren mittelalterlichen Blick verloren. Heute gibt es nur die Basis der Mauer von der nördlichen Seite. Das was auch heute noch zu besichtigen ist, ist die Hauptstraße die dadurch führte die heute Kanavarostrasse genannt wird und voll mit herrschaftlichen Villen ist.

Plateau von Omalos

Die berühmte Hochebene von Omalos wird von hohen Gipfeln des Gebirges Lefka Ori, auf einer Höhe von 1040-1250 Metern, umgeben, und ist von der Stadt Chania nur 38km entfernt. An der Hochebene von Omalos treffen sich 3 von den 5 Provinzen von Chania und zwar: Kydonia,Sfakia und Sellinou. Die Hochebene (Plateau) von Omalos hat zum Schutz der Einheimischen gedient und war der Stützpunkt der Rebellen während der zweieinhalb Jahrhunderten der türkischen Herrschaft, aber auch in allen schwierigen Zeiten , gegen jeden fremden Eindringling.

Von der Hochebene und besonders vom Ort Xyloskalo in Höhe von 1.250m beginnt der Weg bis zur Kreuzung der weltweit berühmten Samaria Schlucht. In Xyloskalo ist ein Waldaußenposten und ein Informationszentrum (eine Art Museum) über das Gebirge Lefka Ori und die Samaria – Schlucht.

Der Weg nach Gigilos: Gegenüber und über dem Gebiet von Xyloskalo erhebt sich mit wildem Stolz der raue Berg von Gigilos (Sapimenos) mit seiner Spitze auf 2.080m, wo in der Antike der Kritogenis Zeus seinen Thron hatte. Westlich von Gigilos auf den Gipfeln von Agathopi (1.768m) und von Psilafi (1.984m) glaubt man das der Gott der Götter (Zeus) Streitwagenrennen durchgeführt hat. Auf den Gipfeln von Agathopi wurden früher Skirennen (Slalom) durchgeführt.
Eine der schönsten Wanderungen auf den Bergen Lefka Ori ist die Besteigung des Bergs Gigilos, was zweieinhalb Stunden zu Fuß erfordert.

Dia Route ist ganz einfach. Uf der halben Strecke (Eine Stunde von Xyloskalo) ist die Quelle Linoselli (Selli der Griechen), wo das Wasser auf Höhe 1.500m das ganze Jahr über eiskalt läuft und wo es in der Antike ein sehr bekanntes Orakel kam. Kurz davor ist die Höhle Demonospilio, die Höhle und das Reich der Demonen, nach der Tradition voller Legenden. Im Gigilos gibt es viele Gravierungen von vielen Klettertouren von griechischen und ausländischen Alpinisten und mehr als zehn Bergschluchten, die den Berg zerreißen. Die tiefste von ihnen mit 115m vertikalen Abstieg, terffen wir bei der Besteigung zur Spitze.

In der Höhle Tzanis, südöstlich der Hochebene, eine Bergstrasse fünf Kilometer lang führt zu Berghütte Kallergis auf einer Höhe von 1680m, wo der Blich auf das kretische und lybische Meer, die Samaria – Schlucht und auf die Insel Gavdos zauberhaft ist. Von da an, wer will kann weiter machen mit dem Bergsteigen den Bergen Lefka Ori entlang bis nach Sfakia oder anderswo. Beim Absteig von dem Plateau, eröffnet sich rechts von uns die große Bergschlucht Chonos oder Tzanis Höhle,die der Bandenführer Markos oder Fovos (Furcht) als Schlupfwinkel benutzt hat, da er auch wirklich die Angst der Eroberer hervorrief.

Die Höhlenschlucht wurde zum ersten mal von Kretern und Franzosen Höhlenforschern erkunde und seine Länge erreicht fast die zweieinhalb Kilometer, der Höhenunterschied von seinem Eingang ist 241m und bildet eine riesige überdachte Schlucht. Früher pflanzten die Leute auf der Hochebene Getreide und Kartoffeln und es gab viele Hirtenhüten und Mitata (Molkereien), wo der wunderbare Käse der Region hergestellt wurde. Während der deutschen Besetzung hat die Hochebene von Omalos für kurze Zeit als Flughafen gedient.

Gegenüber dem Eingang der Höhle Tzanis auf einem kleinen Hügel liegt der Turm und die Kirche des berühmten Bandenführers und Halbgottes der Berge Lefka Ori, wie er benannt wurde, Chatzimichalis Giannaris. Ein Revolutionär der 1851 geboren wurde und im Jahre 1916 gestorben ist.

Das Plateau hat noch eine einzigartige Seite zu zeigen, im Winter wenn es oft mit Schnee bedeckt wird. Ansonsten besuchen es das ganze Jahr viele Griechen und auch Besucher aus anderen Ländern.

Die Samaria

Die Samaria – Schlucht ist die größte in Europa mit einer Länge von 18km, und der Wanderweg darin ist 14km lang. Seine Breite reicht von 150m bis 3m, an der engsten Stelle, den Türen. Sie wurde im Jahr 1962 zum Nationalpark erklärt für den Schutz der seltenen Flora und Fauna. Im Jahr 1980 wurde sie vom Europarat als eine der schönsten Gegenden von Europa ausgezeichnet.

Dank der wilden und Scluchtrtigen Form ist der einzige Ort wo der ''Wildling'' lebt, wie die Einheimischen die kretische Wildziege nennen.

Hier leben auch seltene Vogelarten und entlang der Schlucht wachsen viele seltene Kräuter wie der wilde Diktamos und Wildblumen.

In der Schlucht ist die Jagt, das Feueranzünden, das Blumen- und Kräutersammeln als auch die Übernachtung verboten. Während der gesamten Länge der Strecke gibt es Wachen, aber auf Maultiertreiber die mit einem Fahrpreis Leute tragen wenn irgendjemand ein Problem hat.

Darüber hinaus gibt es ein Ticket, das im Ausgang zurückgegeben wird, nur um zu überprüfen ob alle Gäste aus der Schlucht gekommen sind. Im Winter ist die Schlucht unpassierbar und die Überfahrt ist nur von Mai bis Oktober erlaubt. Die Überfahrt dauert 6 – 8 Stunden je nach Fähigkeiten der Wanderer. Für den Weg muß man die geeigneten Schuhe tragen und etwas leichtes zum Essen haben. Wasser braucht man nicht mitzunehmen da man in der ganzen Länge der Schlucht Bäche mit kristallklarem Wasser finden kann. Man muss sich auch unbedingt informieren, wann das letzte Boot von Agia Roumeli nach Sfakia abfährt.

Die Holzleiter, am Eingang der Schlucht auf einer Höhe von 1200m ist ein schmaler Pfad mit einem Handlauf aus Holz für die Bequemlichkeit und den Schutz der Besucher die in die Schlucht hinabgehen.
Während wir die Schlucht hinuntergehen, wird man langsam von einer Ehrfurcht geprägt. Aufragende Berge links und rechts und eine Schlucht ohne Ende vor ihnen. Zahlreiche Schattierungen von grün und am fernen Ende ein anderer und ein anderer Berg. 4km nach unten und man sieht vor sich manchmal Chaos, manchmal hohe Bäume, Quellen mit Wasser und manchmal riesige Felsen, von denen man glaubt, dass sie den Weg schließen.

Nach 30 Minuten eine kleine Abwechslung der Landschaft. Vor uns von der rechten Seite die Kapelle von Agios Nikolaos, von riesigen Zypressen umgeben und zwei Türen in der Lobby. Wir haben bereits den Boden der Schlucht erreicht und um uns erheben sich Berge bis 2.000m. Hier haben wir Kurswechsel , der Weg wird glatter. Einige kleinere Schluchten vereinen sich mit der großen. Das Tal beginnt sich zu erweitern und das Wasser verschwindet plötzlich in die Erde.

Hier unten, in der Mitte der Schlucht, liegt das Dorf Samaria, das jetzt unbewohnt ist, weil die Holzfäller und die Hirten die dort gelebt haben, an einen anderen Ort gebracht wurden, als die Schlucht als ein Nationalpark erklärt wurde. In der byzantinischen Kirche vom 14. Jahrhundert die sich hier befindet gibt es viele Ikonen und Frescen erhalten. Es ist der Osia Maria gewidmet, das langsam Sia Maria wurde und zuletzt Samaria, ein Name, den letztendlich die ganze Region bekommen hat.

Mit seiner Quelle bietet das Dörfchen einen idealen Ort für eine Pause und ein einfaches Essen. Wir befinden uns nun auf den halben Weg. Jetzt ändert sich die Landschaft. Die Schlucht wird enger und riesige Wände von Felsen kommen immer näher. Kurz bevor wir an den Türen ankommen, ein freier Platz rechts und ein kleiner bach der läuft veranlassen uns zu stoppen und unseren Durst zu stillen.

Beim Erreichen der Türen ist der Blick atemberaubend. Die beiden Seiten der Schlucht nahe beieinander, so dass man denkt das sie sich vereinen und eine schmale Tür bilden mit einer Breite von 3m und einer Höhe von 600m. Wenn wir durch den schmalen Durchgang gehen können wir das tiefblaue vom Meer erkennen. Der Weg führt nun zu einem trockenen Wasserfall auf runden Steinen. Die Schlucht wird breiter und erreicht ein anderes unbewohntes Dorf, Agia Roumeli. Einen Kilometer noch auf den gleichen Felsen und wir erreichen das neue Dorf Agia Roumeli.

Ein schöner Abschluss für unsere Wanderung: der Ausgang von der Schlucht zum lybischen Meer. Ein Bad nach dieser langen Fahrt ist natürlich das Beste, in einem wunderschönem Strand mit dickem Sand, schwarzen kieseln und kristallklarem Meer..

 

 

Detaillierte Info Karte

Ausflug Dauer: 8 Stunden - Max 4 Passagiere

Preis: 270 Euro

 

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